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Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit

Alle Verfahren zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit basieren darauf, dass innerhalb der Probe ein Temperaturgefälle erzeugt wird und die Probe damit wärmedämmend wirkt (lamda kleiner gleich 1 W/mK). Das ist der Grund dafür, dass diese Verfahren erfolgreich auf Dämmstoffe angewendet werden. Bei höheren Wärmeleitfähigkeiten ist die Dicke entsprechend anzupassen oder man weicht auf die Messung der Temperaturleitfähigkeit mit Laser Flash aus.

Üblicherweise wird eine Seite der Probe mit einer Heizplatte erhitzt. Sobald sich ein Temperaturgradient eingestellt hat, wird auf der gegenüberliegenden Seite die Temperatur und somit der Wärmestrom gemessen.

Schwierigkeiten bei der Messung der Wärmeleitfähigkeit von Kunststoffen festgestellt

Die Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit anhand unterschiedlicher Verfahren liefert keine vergleichbaren Ergebnisse, siehe folgender Artikel:

Www.plastverarbeiter.de/57724/compounds-vergleichen-mittels-geeigneter-Norm/

Abhilfe könnte ein Verfahren gemäß ASTM auf Grundlage der Dynamischen Différenzkalorimetrie schaffen.

Informationen:

Petra.droettboom(ät)t-online.de