Führungskompetenzen

Vorgesetzte werden unterschieden in disziplinarische Vorgesetzte und fachliche Vorgesetzte. Während disziplinarische Vorgesetzte das Direktionsrecht hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsaufgabe, begrenzt durch das Kollektivrecht, bestimmen können (Auftrag), erteilen Fachvorgesetzte Anweisungen, die zur Erreichung der Arbeitsergebnisse notwendig sind. Anweisungen beziehen sich auf die Art und Weise der Aufgabenerfüllung.

Der Auftrag ist die Veranlassung einer Tätigkeit innerhalb einer bestimmten Zeit. Die Arbeitsanweisung veranlasst neben der Arbeitsausführung auch deren Verfahren.

Impression Management durch QM

Durch Impression Management versucht man den Eindruck, den andere von etwas oder einer Person haben, zu steuern. Hierbei ist von Belang, welches die informellen Regeln und Normen der Zielgruppe sind, denn anhand von informellen Entscheidungen passt man sich an die Überzeugungen der Gruppe an. Man versucht folglich ein Verhalten zu zeigen, welches der Zielgruppe gefällt, oder grenzt sich durch sein Verhalten von anderen Gruppen ab.
Die Kundenorientierung des Qualitätsmanagements dient der Kommunikation nach außen. Hier wird versucht, ein für den Kunden gefälliges Bild vom Unternehmen zu zeichnen.

Personalentwicklung

Wer sich entwickeln möchte, erinnere sich zunächst an die wichtigen Stationen im Lebenslauf, die prägend waren. Diese können während der Schulzeit, der Berufsausbildung, der Weiterbildung oder in Ehrenamt oder Hobby erreicht worden sein.
Während Kompetenzen durch die Eignung zur Anwendung von Wissen und Fähigkeiten nachgewiesen werden kann (Können), sind Qualifikationen erworbene Befugnisse, wie eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium, eine Tätigkeit auszuüben. Eine Qualifikation ist der Nachweis in Form eines Zeugnisses, kompetent zu sein. Beides jedoch lenkt das Handeln des Menschen und birgt die Möglickeit entwickelt zu werden. Durch Ordnen in Stärken und geringere Stärken entsteht die Idee, welcher Bereich der Persönlichkeit weiterentwickelt werden kann. Hier stellt sich dann die Frage, welche Kompetenz oder Qualifikation noch fehlen könnte.
Das Setzen von Zielen sollte “smart” erfolgen. Eventuell ist eine Beratung erforderlich. Hier bin ich Ihnen gern behilflich!
Petra Dröttboom MBA
c/o Woma Media GbR, Clausthal- Zellerfeld
Petra.droettboom(ät)t-online.de

Verantwortlichkeit der obersten Leitung

“Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.”

Die oberste Leitung eines QMS muss sich stark mit den Prozessen des Unternehmens auseinandersetzen und identifizieren und darf diese Aufgabe nicht  an das Qualitätsmanagement deligieren.

Vision, Politik und Strategie sind Managementaufgaben, die nur lebendig werden, wenn sie von der Geschäftsleitung selbst gelebt werden. Andernfalls wirkt das Handeln widersprüchlich.

Topdownstrategien nutzen das Potential der MitarbeiterInnen nur unzureichend. Das Management muss diese mit Bottomupstrategien verbinden, die Ideen und Kreativität miteinbeziehen.

SMARTe Qualitätsziele

Das oberste Qualitätsziel ist die Erfüllung der Qualitätsziele. Qualitätsziele sollten SMART definiert sein und sollen die Qualitätspolitik vorgeben hinsichtlich Effizienz, Effektivität und Zuverlässigkeit.

Die Qualitätspolitik gibt die Qualitätsstrategie vor, die zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit dient. Ob die Qualitätspolitik zielführend ist, wird in der Managementbewertung beurteilt. In der Managementbewertung werden die übergeordneten Qualitätsziele hinsichtlich der Qualitätspolitik konkretisiert.

Es werden messbare Kriterien definiert, die erreichbar und attraktiv sein müssen, und der Status der Zielerreichung bestimmt.

Getting started DIN EN ISO 17025 – Onlinetutorial

Ab sofort können Sie sich zum Newsletter ” Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 17025 oder DIN EN ISO 9001 ” anmelden.

Monatlich oder häufiger erhalten Sie von mir Tools des Baukastens zum Erreichen einer Zertifizierung oder Akkreditierung. Anhand meiner Erfahrung leite ich Sie durch den Implementierungsprozess. Das Tempo bestimmen Sie selbst. Ich gebe die Anforderungen vor, Sie setzen diese bei sich um und erstellen die geforderten Dokumente in Ihrem Design. Für vertiefende Beratung stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

Gern erstelle ich Ihnen ein Angebot, wenn Sie mir Ihr Vorhaben kurz beschreiben.

Petra.droettboom(ät)t-online.de

c/o Woma Media GbR, Clausthal- Zellerfeld

Qualitätsmanagement bei Materialprüfungen

Alle Materialeigenschaften müssen als Tensoren dargestellt werden. Es ist nahezu unmöglich, den Meßwert einer Materialprüfung durch Abschätzen zu bestätigen. Dementsprechend kann nur eine kalibrierte und validierte Prüfanlage geeignet sein, einen Meßwert zu ermitteln. Nach der DIN EN ISO 17025 sind Kalibrierungen auf SI- Basiseinheiten zurückzuführen, was bedeutet, daß z.B. eine Kraft mit einer Masse zu Kalibrieren ist. Die Validierung sollte dem zu prüfenden Material ähneln, da auch Meßgeräte auf verschiedene Materialien unterschiedlich reagieren können, was beispielsweise in der Anisotropie begründet sein kann.

Anisotropie von Materialien hat Einfluss auf die Materialeigenschaften, wie z.B. der Wärmeleitfähigkeit

Wer hat nicht schon einmal an der Richtigkeit von physikalischen Messungen gezweifelt? Doch die Anisotropie von Materialien macht es auch schwierig, den geschätzten Messwert zu bestätigen. Dabei müssten alle Materialeigenschaften als Tensor dargestellt werden, wie Physiker dies tun. Dies ist selbstverständlich aufwändiger, als mit Linearität zu kalkulieren.

Bei gleichem Füllstoffanteil zeigen Probekörper aus gefüllten Compounds mit unterschiedlichen Morphologien verschiedene Wärmeleitfähigkeiten. Unter diesen Voraussetzungen macht auch der Nachweis der Kompetenz eines Prüflabors nach DIN EN ISO 17025 Sinn, da die Voraussetzungen geschaffen sind, auch unbekannte Materialien zu messen.

Weitere Informationen unter Angabe eines Betreffs sind erhältlich bei Petra.droettboom(ät)t-online.de.

Petra Dröttboom

Clausthal-Zellerfeld

Fehler bei mechanischen Prüfungen durch Schrumpfung und Schwellung

Durch mechanische oder thermische Behandlung können Prüfkörper ihre Querschnittsfläche verändern. Die Veränderung der Querschnittsfläche wird in den meisten Fällen jedoch nicht im Modul berücksichtigt. Der Unterschied kann bei 2-3% Veränderung schnell 10% geändertes Modul erreichen. Folgendes Photo zeigt die Veränderung bei thermischer Behandlung.