Lebensdauer von Akkus erhöhen

Die Lebensdauer von Akkumulatoren in Handys und anderen mobilen Geräten lässt sich durch gute Pflege erhöhen. Gute Pflege bedeutet, den Akku voll zu entleeren und dann wieder voll zu laden. Ein totgesagter Akku kann wieder seine Kapazität erlangen, indem das Gerät ausgeschaltet geladen und dann neu gestartet wird. Häufig sagt einfach das Betriebssystem etwas über den schlechten Ladezustand, was nicht der Realität entsprechen muss, wobei die Software einen Neustart benötigen kann.

Lebenslanges Lernen

Mit der Entwicklung eines Organismus können sich neue Strukturen herausbilden, die nicht bereits in den Genen vorhanden waren. Betrachtet man die Entwicklung beispielsweise von Gehirnen, so bestehen Entwicklungsstufen,die allen Menschen gemeinsam sind. Jedoch ist auch eine individuelle Entwicklung möglich, indem Nervenzellen unterschiedlich miteinander verknüpft wurden und so andere Lernerfahrungen vorliegen. Somit ist die Reizaufnahme und Reizverarbeitung von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wobei Ähnlichkeiten in einer Familie zu beobachten sind.
Da das Gehirn und andere Nervenbahnen lebenslang gestaltbar sind, kann der Organismus sich stetig weiterentwickeln und an seine Umwelt anpassen.

Kreativität in der Forschung

Häufig drängt sich die Beobachtung auf, dass Fortschritt eine Aneinanderreihung von logischen und rationalen Gedanken ist. So wenigstens entsteht der Eindruck, wenn man die wissenschaftliche Arbeitsweise betrachtet. Mit Kreativität hat dieses Vorgehen aber wenig gemein. Der Wissenschaftler verbleibt in seiner gewohnten Realität mit den gewohnten Anschauungen über die Welt. 

Kreativität entsteht aus einem Wechsel von Problemlösung 1. Ordnung zu Problemlösung 2. Ordnung. Das Kreisen um Probleme kann als Lösungsversuch 1. Ordnung betrachtet werden. Erst wenn eine neue Perspektive eingenommen wird (Problemlösung  2. Ordnung), ist wirkliche Kreativität möglich.

Kreativitätstechniken nutzen dieses Vorgehen, indem sie aus der Gewohnheitswirklichkeit mit den üblichen Annahmen zu neuen Betrachtungsweisen und damit neuen Lösungsmöglichkeiten führen.

Warum nicht die Prüfkörperherstellung für akkreditierte Prüfungen nach ISO 9001 zertifizieren lassen?

Viele Prüfnormen stellen Anforderungen an die Qualität der Prüfkörper.

Die Prüfkörperherstellung selbst beinhaltet ein hohes Fehlerpotential. So können die Rohstoffe verwechselt werden, falsch geliefert oder auf dem Transportweg beschädigt worden sein.

Hier bietet sich eine Eingangskontrolle der Rohstoffe an. Bei der Einlagerung ist eine Überwachung der Umgebungsbedingungen notwendig, damit das Material keine Verschlechterung erfährt.

Die Vergabe von Chargennummern erleichtert die Rückverfolgbarkeit. Diese Maßnahmen hören sich sehr aufwändig an, stellen jedoch nur die notwendige Organisation der Prüfkörperherstellung für Konformitätsbewertung und Entwicklung dar, um Fehlinterpretationen der fehlerhaften Resultate zu vermeiden.

Visuelle und manuelle Qualitätskontrolle

Verschiedene Personen können unterschiedliche Qualitätsbeurteilungen abgeben. Dies gilt für Bereiche, die nur einen geringen Standardisierungsgrad zulassen, wie beispielsweise bei manuellen oder visuellen Qualitätskontrollen. Es stellt sich die Frage der Operationalisierung, d.h. wie Ausprägungen eines Qualitätsmerkmals beobachtbar gemacht werden. Es ist ein Indikator zu finden, welcher den entsprechenden Zustand anzeigt.

Im Unterschied zu Messungen mit hohem Messniveau, z. B. Messung mit  Intervallskalenkönnen visuelle und manuelle Messungen lediglich klassifizieren (Nominalskalen).  Im Idealfall bieten die Messungen die Möglickeit der Rangordnung der Objekte in Bezug auf die interessierende Dimension (Ordinalskalen).